Manna Luxury Resort
Manna Luxury Resort
Klammweg 3 Kalditsch
I-39040 Montan
Tel. 0039/0471/1430095
Exotik in den Bergen
Dass man in Südtirol auch erfolgreich ein Hotel eröffnen kann, das vieles ganz anders macht als andere erfolgreiche Hotels, die meist mit dem beliebten Dreiklang aus ortsbezogener Architektur, regionaler Küche und lokalem Brauchtum punkten, das beweist das Manna Luxury Resort. Es liegt unweit von Bozen an der Grenze zum Trentino, einer Gegend, die abseits der touristisch ausgetretenen Pfade erstaunlich viel zu bieten hat. Hausherrin Maria Luisa Manna war und ist in der ganzen Welt zu Hause, und so hat sie von ihren Reisen Kunstwerke und Möbel aus den verschiedensten Ländern mit zurück nach Südtirol gebracht. Dass diese exotischen Fundstücke einmal das Interieur eines Hotels prägen würden, war nicht von Anfang an geplant. Ursprünglich wollte die Miteigentümerin des Weinguts Franz Haas auf dem Gelände eines sich in Familienbesitz befindenden Sägewerks nur ein kleines exklusives Restaurant und einen Spa eröffnen. Aber manchmal kommt ja alles ganz anders, und so wurde daraus ein größeres Projekt.
In Zusammenarbeit mit dem Architekten Klaus Gummer sowie dem Interior-Designer Enrico Moretti und mit Unterstützung von Manna-CEO Andi Punter entstand das 5-Sterne-Haus Manna Luxury Resort. Gemeinsam schufen sie die Bühne für die besagten Fundstücke, die nun beispielsweise in den 15 Suiten und drei Chalets ihren ganzen Zauber entfalten können.
Erstere sind nach Ländern oder Kulturkreisen benannt und kleine Wunderkammern. So erinnert die Africa Junior Suite mit Volkskunstmobiliar und Unikaten wie Holzmasken als Wanddekoration an eine afrikanische Luxus-Lodge, die Thailand Junior Suite mit weißer Draperie sowie Iroko- und Bambusholz an die luftige Unbeschwertheit eines asiatischen Strandurlaubs.
Kulinarische Vielfalt im Manna Luxury Resort
Der Fokus auf die große weite Welt zieht sich nicht nur wie ein roter Faden durch das Interieur, er spielt auch in der Küche eine wichtige Rolle, die dem aus Apulien stammenden Chefkoch Michele Iaconeta anvertraut wurde. Dieser setzt zwar – auch aus Gründen der Nachhaltigkeit – auf lokale Zutaten, inszeniert diese aber nicht regionaltypisch, sondern mediterran mit asiatischem Touch.
Im Gourmetrestaurant Luisa, das über vier Tische verfügt, werden Iaconetas Kreationen, etwa seine Tortelli mit Krabbenfüllung, Karotten, Ingwer und gesalzenem Büffelricotta, im Rahmen von 7-Gänge-Menüs in prunkvollem Ambiente mit goldfarbenen Möbeln und Dekors besonders stilvoll zelebriert. À la carte speist man in der L`Orangerie, dem zweiten Restaurant des Resorts. Hier stehen neben asiatischen Gerichten süditalienische Köstlichkeiten auf der Karte, ein Herzenswunsch der temperamentvollen Padrona, die auch neapolitanische Wurzeln hat. Dass Wein im Haus eine große Rolle spielt, versteht sich von selbst, auch wenn sich die Franz-Haas-Weine auf der Weinkarte nicht vordrängeln, sondern gleichberechtigt neben anderen edlen Etiketten stehen.
Von Asien nach Südtirol
Ganz anders als in der Region üblich, präsentiert sich der hauseigene Spa im asiatisch-orientalischen Stil. Um die fernöstlichen Massagen und Behandlungen so authentisch wie möglich zu vermitteln, hat Maria Luisa Manna ein Team von Spezialisten und Mitarbeitern aus Asien nach Südtirol geholt. So werden Thai-Massagen angeboten, aber auch ausgefallene Behandlungen wie ein Body-Treatment mit thailändischem Regenerationspulver oder das Nuvola-Erlebnis, bei dem die Gäste wohltuendes Dry Floating ausprobieren können.
Manna Luxury Resort/Hasselblad H4D (Spa)
