Munay Wasi Villas

Munay Wasi Villas, Uluwatu/Bali.

www.munaywasivillas.com

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BALI Die Munay Wasi Villas in Uluwatu sind ein feines Austarieren zwischen Mensch und Natur. Schon der Name – peruanisch für Haus der Liebe – verrät: Hier geht es um ein langsames Ankommen bei sich selbst. Hinter diesem Konzept steht Gründerin Jemmita, die als MedizinFrau, Heilerin und Zeremonienleiterin tätig ist, geprägt von Jahren in Peru, von den schamanischen Traditionen der Anden und einer tiefen Verbindung zu Natur und Ritualen. Munay Wasi ist der Versuch, diese Welten mit Bali zu verweben. Zwei private Villen, gedacht als unterschiedliche Annäherungen an dieselbe Landschaft. Der Eco-Luxury-Ansatz wird hier nicht erklärt, sondern gespürt: Licht filtert durch Blätter, Schatten wandern über Holz und Stein, der Tag setzt den Takt. Die Villa Q’ente ist die leichtere, fast schwebende Version. Sie sitzt oben, zwischen den Baumkronen, so nah am Grün, dass man morgens mit dem Gefühl erwacht, umarmt zu werden. Vom Pool, der wie eine Lagune im Geäst liegt, reicht der Blick bis zum Meer. Man lebt im Rhythmus von Wind und Licht, getragen von einer fast schwerelosen Offenheit. Die Villa Batu Karu dagegen hat etwas Erdendes. Tiefer und geschützter gelegen, entsteht eine andere Qualität: Stille, Dichte und Geborgenheit. Räume, die nicht in die Weite streben, sondern nach innen wirken, konzentriert und ruhig. Verbindend liegt das Bath House, ein stiller Ritualraum, der in den eigenen Körper zurückführt: Sauna, Eisbad und Regendusche formen eine archaische Abfolge von Hitze, Kälte und Wasser.